Anträge

22.01.2019

Der Magistrat wird gebeten, die Bushaltestelle der Linie 10 (geänderte Route) in der Burgallee umzubenennen. Die Haltestelle trägt zurzeit den Namen Karlsbader Straße. Das ist verwirrend, da sich die Haltestelle in der Burgallee befindet (die Karlsbader Straße ist rund 150 m südlicher). Außerdem gibt es bereits zwei Haltestellen (zwei Richtungen) der Linie 5, die den Namen Karlsbader Straße tragen. Diese befinden sich auch in der Karlsbader Straße.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 

Eine weitere Haltestelle in der Burgallee trägt den Haltestellennamen Burgallee (dort halten sporadisch die Linie 10 und 5).

 

Es sollte deshalb eine andere Lösung gefunden werden, da nicht beide Haltestellen „Burgallee“ genannt werden können. Möglichkeit wäre Burgallee 1 und Burgallee 2 oder Burgallee Süd und Burgallee Nord.

 

Mit der Namensänderung der Haltestelle (Standort Burgallee Nr. 30, siehe Foto) sollte auch die Linienführung auf der Anzeige in den Bussen und in den Fahrplänen geändert werden. Auch hier erscheint in der Linie 10 am Standort Burgallee die Karlsbader Straße als Standort der Haltestelle.

 
22.01.2019

Der Magistrat wird gebeten, eine Überprüfung der Gewölbe unter dem jeweiligen Parkaufgang zum Schlossgarten zu veranlassen. Im Anschluss an die Überprüfung sollten die Gewölbe so hergerichtet werden, dass sie für Spaziergänger und Besucher schön anzusehen sind. Hierfür sollte jeweils ein kleiner Gehweg geschaffen werden, welcher zu den Gewölben führt. Bilder sind dem Antrag als Anlage beigefügt

 

Begründung: Augenblicklich sind die Gewölbe mit defekten Löwenfiguren, sowie allerlei Unrat (altes Fahrrad, herumliegende Platten, alte Stühle und einiges mehr) bestückt. Bei den Löwenfiguren liegen sogar abgebrochene Steinteile herum, welche man mit Sicherheit wieder anbringen kann. Der Anblick ist nicht einladend, was aber vielleicht bisher auch nicht unbedingt gewünscht war. Durch eine entsprechende Aufwertung der Gewölbe würde eine neue, weitere Attraktion am Mainufer geschaffen werden.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 
20.11.2018

Der Magistrat wird gebeten, das Anbringen von Schildern an Papierkörben und Abfallbehältern zu
befürworten. Auf den Schildern sollten Hundebesitzer gebeten werden, die benutzten Hundebeutel zu verschließen (siehe beigefügtes Beispielfoto im Anhang).

 

Begründung: Erfreulicherweise benutzen immer mehr Hundebesitzer die zur Verfügung gestellten Hundekotbeutel. Obwohl darum gebeten wird, die Hundekotbeutel gut verschlossen in die Papierkörbe zu entsorgen, landen viele der Beutel immer wieder unverschlossen in den Papierkörben und Abfallbehältern. Dies ist aus Hygienegründen für die Mitarbeiter, welche für die Entleerung zuständig sind, absolut unzumutbar. In den Sommermonaten ist ein Aufenthalt in der Nähe von Papierkörben, in denen sich nicht verschlossene Hundekotbeutel befinden, durch die austretenden Gase nahezu
unmöglich. Zunächst sollten Papierkörbe in der Nähe von Kindergärten, entlang der Freizeitanlage Am Hochgericht, sowie entlang des Mainuferweges vom Schloss Philippsruhe, mit den entsprechenden Schildern versehen werden.

 

Hinweis: Die Schilder wurden von einem Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Hainburg selbst gestaltet, eingeschweißt und mit doppelseitigem Klebeband an nahezu allen Papierkörben der
Gemeinde angebracht. Wir bitten Sie, dem Antrag zuzustimmen.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 
23.10.2018

Der Magistrat wird gebeten, nach der bereits stattgefunden Überprüfung (2017/Antrag der CDU vom 10.08.2017) der Geh- und Radwege entlang der gesamten Kastanienallee wegen der hochstehenden Gehwegplatten und Erhebungen sowie Rissen auf den Radwegen, diese Schäden zu beseitigen.

 

Begründung: Die hochstehenden Gehwegplatten sowie die Risse und Erhebungen auf den Radwegen sind eine erhebliche Gefahr für alle Bürger- und Bürgerinnen. Ganz besonders betroffen, ältere Menschen mit Rollatoren oder anderen Hilfsmitteln. Immer wieder weichen ältere Menschen die auf diese Hilfsmittel angewiesen sind, direkt auf die Kastanienallee aus, da eine Begehung des Bürgersteiges für sie teilweise nicht möglich ist.

Bei Dunkelheit ist die Stolper- und Verletzungsgefahr um ein Vielfaches größer.

 

Notdürftige Teilreparaturen wurden nach dem Antrag (2017) bereits vorgenommen.

 

Da sich die Beteiligung der Anlieger (Straßenbeiträge) an den Kosten einer Erneuerung verändert haben, möchten wir, dass die Mittel für diese gesamte Erneuerung im Bereich der Kastanienallee im Haushalt eingestellt werden und die dringenden Erneuerungen sobald als möglich durchgeführt werden. Die Bestätigung der Notwendigkeit wurde bereits als Antwort für den Antrag von 2017 (Siehe oben) von der Stadt gegeben.

 

Der Antrag erfolgt im Namen aller vertretenden Parteien im Ortsbeirat Hanau-Kesselstadt.

 Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 
18.09.2018

Der Magistrat wird gebeten, den Gehweg zwischen Heinrich-Heine-Schuleund der Kinderburg West instand zu setzen.

Begründung: Im genannten Bereich (sehe Bilder) haben sich die Gehwegplatten stark angehoben. Dieser Bereich wird sowohl von den Grundschulkindern, den Eltern und Kindergartenkindern als auch von den Bürgern, die in Richtung des Kurt-Schumacher-Platzes unterwegs sind, genutzt. Mehrfach ist es hier schon zu Schwierigkeiten durch die gehobenen Gehwegplatten gekommen.
Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 
14.08.2018

Der Magistrat wird gebeten, das genannte Grundstück, welches bereits über viele
Jahre ein „Schandfleck“ im Ortsteil ist, wegen der neuerdings in einem Wohngebiet parkenden LKW überprüfen zu lassen.

Begründung: Von Zeit zu Zeit werden kleine Veränderungen auf besagtem Grundstück vorgenommen und dann passiert lange Zeit wieder nichts.

Vor einigen Wochen wurden hier große Erdbewegungen vorgenommen und seit Juli 2018 wird das Grundstück zum Parkplatz für LKW genutzt. Zeitweise stehen hier
sieben bis acht LKW auf dem Grundstück.

Dieser zweckentfremdete LKW-Parkplatz gehört nicht in ein Wohngebiet, weil es für die Anwohner unschön ist, immer auf die parkenden LKW zu schauen.

Abstimmungsergebnis: einstimmig beschlossen

 
14.08.2018

Da es sich hier um eine Landstraße handelt, wird der Magistrat gebeten mit den zuständigen Behörden zu klären, ob die Installation eines feststehenden Blitzers in

Fahrtrichtung Hanau auf Höhe des Tierheimes Hanau, möglich ist.

Begründung: Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass die Schilder: Achtung Fußgänger und Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60km in Höhe des Tierheimes nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Viele Autofahrer ignorieren diese Schilder und passen ihre Geschwindigkeit leider nicht an. Sie stellen somit eine erhebliche Gefahr für die haupt- und ehrenamtlichen Gassi-Geher dar. Mit einem Hund an der Leine wird es immer schwieriger, die Landstraße am Tierheim zu überqueren.

Auch die Tatsache, dass in regelmäßigen Abständen auf dem Weg zum Mainufer

mobile Blitzer zum Einsatz kommen, hilft leider nicht, da viele Autofahrer beim Tierheim schon wieder eine höhere Geschwindigkeit auf dem Tacho haben.

Ein fest installierter Blitzer zwingt die Autofahrer automatisch dazu, die Geschwindigkeit zu reduzieren und erhöht die Aufmerksamkeit, was man bei dem Blitzer nach dem Ortsschild Hanau – in beide Fahrtrichtungen - gut beobachten kann.

Abstimmungsergebnis: Einstimmig beschlossen

 
14.08.2018

Der Magistrat wird gebeten, die Metallsitzbänke wieder so zu reparieren, dass diese als Sitzbänke wieder genutzt werden können.

 

Begründung: Der Kurt-Schumacher-Platz ist ein Treffpunkt für viele Bürger. Die Metallbänke sind zum Teil so verbogen, dass sie nicht mehr genutzt werden können. Es ist angebracht, alle Bänke auf dem Platz auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.
Abstimmung: Einstimmig beschlossen

 

 
30.01.2018

Der Magistrat wird gebeten, bei der Postbank bzw. der Deutschen Post anzufragen, ob die Absicht besteht, die beiden Filialen in der Burgallee 37-39 in Hanau-Kesselstadt zu schließen. Wenn ja, wird der Magistrat gebeten, sich für eine bürgerfreundliche Lösung einzusetzen, die u. E. nur darin bestehen kann, dass im Bereich Kesselstadt-Weststadt ein adäquater Ersatz insbesondere für die Poststelle eingerichtet wird.

Abstimmungsergebnois: Einstimmig beschlossen

 

Begründung: In der Burgallee 37-39 befindet sich seit vielen Jahren eine gemeinsame Filiale der Postbank und der Deutschen Post. Soweit bekannt, ist Hauptmieter der Räumlichkeiten die Postbank. Die Deutsche Post soll Untermieterin sein. Seit einiger Zeit geht im Stadtteil Kesselstadt/Weststadt das Gerücht um, die Postbank beabsichtige, ihre Filiale in der Burgallee 37-39 zu schließen. Hierfür war bisher weder eine verbindliche Bestätigung noch ein Dementi von den Beteiligten zu erhalten. In unserem Stadtteil besteht vor allem die Sorge, dass mit der Schließung der Filiale der Postbank auch die Poststelle geschlossen wird. Dies wäre für die große Zahl der Bürgerinnen und Bürger von Kesselstadt/Weststadt, insbesondere aber für die älteren Mitbürger eine Beeinträchtigung der Wohn- und Lebensqualität.

 

Die Poststelle befindet sich zurzeit im Zentrum unseres Stadtteils und ist dadurch nahezu von allen hier Wohnenden gut und fußläufig erreichbar. Bei einem Wegfall der Filiale der Deutschen Post in der Burgallee wären die Bürgerinnen und Bürger von Kesselstadt/Weststadt gezwungen, ihre Postgeschäfte in der Post-Hauptstelle am Kanaltorplatz als dem nahegelegensten Postamt zu erledigen, was regelmäßig die Benutzung des Busses oder des Pkws erforderlich machen würde. Dies würde neben den Mehrkosten auch einen erheblichen Zeitverlust bedeuten.

 
11.08.2017

Der Magistrat wird gebeten, dafür zu sorgen, dass nach 22.00 Uhr im Außenbereich keine Bewirtung des Kiosk-Cafés und damit verbundene Lärmbelästigungen mehr stattfinden.

 

In den Abendstunden finden dort auch im Außenbereich und Gelände Grillgelage und Zusammenkünfte statt. Dort werden auch in den Abendstunden Tische und Stühle im Freien von Gästen des Kiosks vor dem Kiosk genutzt - dies weit über 22.00 Uhr hinaus. Mehrere Anwohner im Bereich der Kastanienallee 39 haben sich schon häufiger beim Ordnungsamt über Lärmbelästigungen durch das Kiosk-Café beschwert - dies auch in schriftlicher Form. Mieter im angrenzenden Gebäude haben bereits Wohnung aufgegeben, um so der ständigen Lärmbelästigung zu entgehen. Auch die Parksituation wird durch Gäste des Kiosks sehr erschwert. Es werden dort Pkw an Stellen abgestellt, die nicht für parkende Autos vorgesehen sind. Gegenüber des Kiosk-Cafés befindet sich eine Speisegaststätte, die sich für die Bewirtung der Gäste an eine Ausschankzeit im Freien halten muss. Hier gab es auch nie Beschwerden. Unserer Meinung nach sollte dieses Gebot auch für die Betreiber des Kiosks gelten.

 

Wir bitten um Überprüfung durch das Ordnungsamt und die Auflage, die Lärmbelästigung und Bewirtung im Freien nach 22.00 Uhr einzustellen. Auch eine Überprüfung der Parksituation in den Abendstunden sollte ebenfalls erfolgen.

Abstimmungsergebnis: Mehrheitlich angenommen